Geburtstagsansprache des Großrates „Ideen sterben nicht“

Liebe Bürgerinnen und Bürger, Freundinnen und Freunde, Gäste, Spione und Buffettouristen,

wie jedes Jahr stehe ich hier auf eben jenem Balkon, von dem Großrat Axel einst die Freie Republik Tir Na nÒg ausgerufen hat. Vieles hat sich verändert seit jenem Tage. Wir haben neue Freunde gewonnen, mussten aber auch immer wieder den Verlust treuer Gefährten verarbeiten. Dies war nie leicht und für mich zeigt sich immer wieder, wie sehr Axel, Olfri, Ridcully und all die anderen Gründerväter und Schwestern fehlen.

Dennoch können wir uns jedes Jahr aufs Neue freuen, dass es uns noch gibt. Die Kräfte im Inneren v. a. aber von Außen, die uns so oft schon im Meer untergehen sehen wollten, gar aktiv an der Zerstörung unseres Staates gewirkt haben, konnten uns nie ernsthaft etwas anhaben.
Der Grund dafür ist ganz einfach: Menschen können sterben, Ideen nicht. (mehr …)

Held der Arbeit 2007

Der Jahreswechsel ist – ich hoffe nicht nur für mich – die Gelegenheit sich bei Menschen zu melden, denen man etwas verdankt, die man etwas vernachlässigt hat oder denen man einfach wieder mal sagen möchte, wie gern man sie hat. Wie oft wird uns ein Gefallen getan, ohne dass wir ihn entsprechend würdigen.

Wie jedes Jahr möchte ich auch dieses Jahr – zum sechsten Male – einigen Menschen ganz besonders Danke sagen. Sie haben sich alle über Jahre unsere Achtung und Sympathie erworben und haben diese Auszeichnung mehr als verdient.
In diesem Jahr stehen die Preise wie meine Jahreslosung unter dem Motto „Die Würde des Alters“ geehrt werden daher 2 der ältesten Freunde der Freien Republik. Jedoch aber auch eine junge Frau in der Blüte ihrer Jugend. Sie alle werden für ihre Verdienste um die Freie Republik, für Frieden, Freundschaft und Solidarität mit dem größten Orden der Freien Republik geehrt. (mehr …)

Die Würde des Alters – Neujahrsansprache des Großrates

Liebe Freundinnen und Freunde,
Sehr geehrte Gäste, Verwandte und Verschiedene,

das Feuer-Schwein-Jahr, so die Zählung nach dem Kalender der Siddhas, neigt sich dem Ende entgegen. Auch in diesem Jahr möchte ich, ehe ich ein frisches Fass Uisge Beatha anzapfe, ein paar Wort verlieren und mich dabei wie immer vergeblich bemühen, mich kurz zu fassen.

Zur Tradition gehört aber auch die Vorstellung der Jahreslosung 2008.
Nachdem es in den vergangen Jahren „die kleinen Dinge“ waren, die uns nÒgel ausmachen und jeden Tag aufs Neue die Erkenntnis „Tir ist mehr“ ins Bewusstsein rufen, so möchte ich mich in diesem Jahr „der Würde des Alters“ widmen. Nach so vielen Jahren spielt Tir eine Rolle in der Staatengemeinschaft und auch ich habe nun schon so einige Jahre auf meinem dicken Buckel und mein Alter lässt sich nur anhand der zahl meiner grauen Barthaare noch erahnen. Im Alter muss man aber auch Verluste verschmerzen, Freunde, die uns so lange begleitet haben, sind auf einmal weg. Aber die Erinnerungen bleiben und diese gilt es zu bewahren. Unsere Freundschaften zu pflegen und unsere Errungenschaften zu bewahren muss daher oberste Maxime unseres Handelns sein. (mehr …)

Die Suche geht weiter…Rede des Großrates zum 8. Geburtstag der Freien Republik

Liebe Freundinnen und Freunde, Liebe Bürgerinnen und Liebe Bürger,
Sehr geehrte Gäste, Spione, Feuerwehrmänner und Gutmenschen,

ich bin froh, heute erneut verkünden zu dürfen, dass die Freie Republik Tír Na nÒg 1 Jahr älter geworden ist. Seit 8 Jahren sind wir nun schon auf der Suche, der Suche nach Frieden, Glück und Wohlstand, der Suche nach dem magischen Füllhorn unserer Vorfahren, mit dem Hunger, Leid und Ungerechtigkeit beseitigt werden können. Das Ideal des Tír Taírngìre, des Landes der Verheißung, wird von nÒgeln heute noch gelebt, gelebt in den karitativen Einrichtungen, in Vereinen, Bürgerbewegungen und Genossenschaften.
Diese Idee ist wacher denn je und auch wenn Tir auf den ersten Blick schon stärker und lebhafter gewirkt haben mag, so ist es dieser unermüdliche Einsatz Vieler im Kleinen, im Miteinander, der unsere Ideale wach hält und mich optimistisch in die Zukunft blicken lässt. (mehr …)

Preisverleihung – Held der Arbeit 2006

der Jahreswechsel ist – ich hoffe nicht nur für mich – die Gelegenheit sich bei Menschen zu melden, denen man etwas verdankt, die man etwas vernachlässigt hat oder denen man einfach wieder mal sagt, wie gern man sie hat. Wie oft wird uns ein kleiner oder großer Gefallen getan, ohne dass wir ihn entsprechend würdigen.

Wie jedes Jahr möchte ich auch dieses Jahr – zum fünften Male – einigen Menschen ganz besonders Danke sagen. Sie haben sich alle über Jahre unsere Achtung und Sympathie erworben und haben diese Auszeichnung mehr als verdient.
In diesem Jahr werden 2 Personen und erstmalig ein Clan und eine Organisation für ihre Verdienste um die Freie Republik, für Frieden, Freundschaft und Solidarität mit dem größten Orden der Freien Republik geehrt.
In diesem Jahr sind sie unsere Helden der Arbeit: (mehr …)

Es sind die kleinen Dinge…Neujahrsansprache des Großrates

Liebe Genossinnen und Genossen, Liebe Freundinnen und Freunde,

das alte Jahr klingt in diesen Stunden mit einem Feuerwerk farbenfroh und laut aus. Ich hoffe, dass dies ein Symbol für euer 2006 dar stellt! Wie immer möchte ich an dieser Stelle einige Worte verlieren, ehe ich mich dem Uisge Beatha ergebe und ja Tradition muss sein wie seit nunmehr 6 Jahren werde ich mich erneut vergeblich bemühen, mich dabei kurz zu fassen.

Zuerst möchte ich Euch und Euren Lieben alles Gute für das Neue Jahr wünschen. Möget ihr alle gesund bleiben, eure kleinen und großen Ziele erreichen, glücklich verliebt sein, Erfolg und vor allem Spaß bei dem haben, was vor euch liegt und das Wetter immer schön sein, oder ihr zumindest immer richtig gekleidet sein. (mehr …)

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