Offizielles Endergebnis der Wahlen zum 26. Parlamentarischen Rat

Tír na nÓg hat gewählt. Und auf den ersten Blick könnte man meinen, dass die Zeit der permanenten Veränderungen vorbei ist. Erstmals sind die Ergebnisse nur geringfügig anders als vor 6 Monaten.
Interessant jedoch eine signifikante Verschiebung: Nach der letzten Wahl verzichtete die LÖS auf ihren Posten in der Regierung zugunsten von Nicolas Monier, der aus dem Parlament ausgeschieden war, weil seine Parteifreund*innen nicht gewillt waren, ihm auch nur 1 Mandat abzutreten. Und nun bedanken es die Wähler*innen der LÖS, indem von der LÖS Stimmen zu Nicolas wandern. Über die Hintergründe solcherlei Gedankenspiele können wir an dieser Stelle nur spekulieren…
Auch der Aufruf des Großrates, Frauen stärker zu fördern und einzubinden, geht ins Leere. Die Frauenquote in Stimmen und Mandate sinkt um 17% auf nunmehr nur noch 10 Mandate (-2).

Die Ergebnisse der 26. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 18 Stimmen von 9 Wählerinnen und Wählern (exakt wie im Herbst).
Wahlsieger mit jeweils 4 Stimmen sind Cara Collins (LA), Liam Collyn Máirtín (SGRP), Adohan Molina (SGRP). Jeweils 2 Stimmen entfielen auf Owen McCoy (LA), Nicolas Monnier (LA) und Cécíle Jónsdottír (LÖS).
Dem Parlament gehören in der neuen Legislatur 6 gewählte Abgeordnete an, die bereits im 25. Rat vertreten waren. Im Parlament gibt es trotz des komplexen Wahlsystems dieses Mal keine Überhangmandate. Zu den 30 gewählten Räten kommt als Alterspräsident der Großrat.

Ergebnis nach Parteien:

SGRP 8 Stimmen (+0) 44% (+0) 14 Mandate (+0)
LA 8 Stimmen (+1) 44% (+5%) 13 Mandate (+1)
LÖS 2 Stimmen (-1) 11% (-6%) 3 Mandate (-2)

MdPR des 26. Parlamentarischen Rates:

Adohan Molina (SGRP) 7 (-1)
Liam Collyn Máirtín (SGRP) 7 (+2)
Cara Collins (LA) 7 (/)
Owen McCoy (LA) 3 (-2)
Nicolas Monnier (LA) 3 (+3)
Cécile Jónsdottir (LÖS) 3 (-2)
& Großrat Sidd (1)

Alle Statistiken hierzu bald unter: www.freie-republik.info/politik/parlamentarischer-rat/

Offizielles Endergebnis der Wahlen zum 25. Parlamentarischen Rat

Tír na nÓg hat gewählt. In der gewohnt unbeliebteren Herbstwahl des Parlamentarischen Rates hat die Sozialistische Großratspartei mit leichten Zugewinnen nach fast 2 Jahren die Linke Alternative verdrängt und stellt nunmehr die größte Ratsfraktion. Die Linke Alternative verliert deutlich, auch die grüne LÖS muss mit Verlusten leben. Erwartet wird eine traditionelle nÓgel-Koalition aller Parteien wobei der Großrat dazu aufgerufen hat, stärker auf eine angemessene Beteiligung von Frauen zu achten.
Die Frauenquote in Stimmen und Mandate sinkt um 4 Prozentpunkte auf 39%.

Die Ergebnisse der 25. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 18 Stimmen von 9 Wählerinnen und Wählern (-2 zur Märzwahl doch +1 zum Vorjahr).
Wahlsieger ist erstmals der jüngste Abgeordnete Adohan Molina (SGRP) mit 5 Stimmen. Unsere Parlamentspräsidentin Cara Collins (LA) erhält 4 Stimmen. Jeweils 3 Stimmen entfielen auf Owen McCoy (LA), Liam Collyn Máirtín (SGRP) und Cécíle Jónsdottír (LÖS).
Nicolas Monnier (LA) erhält 0 Stimmen. Erstmals in der Geschichte Tírs gibt es so ein Ergebnis. Es ist nun an der LA zu entscheiden, ob Mandate auf ihn umverteilt werden sollen.
Dem Parlament gehören in der neuen Legislatur je nachdem 5 oder 6 gewählte Abgeordnete an, die bereits im 24. Rat vertreten waren. Im Parlament gibt es trotz des komplexen Wahlsystems dieses Mal keine Überhangmandate. Zu den 30 gewählten Räten kommt als Alterspräsident der Großrat.

Ergebnis nach Parteien:

SGRP 8 Stimmen (+1) 44% (+12%) 14 Mandate (+4)

LA 7 Stimmen (-4) 39% (-11%) 12 Mandate (-3)

LÖS 3 Stimmen (-1) 17% (-1%) 5 Mandate (-1)

MdPR des 25. Parlamentarischen Rates (Stand 25.09.):

Adohan Molina (SGRP) 8 (+3)

Liam Collyn Máirtín (SGRP) 5 (+1)

Cara Collins (LA) 7 (/)

Owen McCoy (LA) 5 (+1)

Nicolas Monnier (LA) 0 (-4)

Cécile Jónsdottir (LÖS) 5 (+2)

Großrat Sidd (1)

Alle Statistiken hierzu bald unter: freie-republik.info/politik/parlamentarischer-rat/

Offizielles Endergebnis der Wahlen zum 24. Parlamentarischen Rat

Tir na nÒg hat gewählt. Nach Bekanntgabe des nun offiziellen Endergebnisses verliert die Linke Alternative ihre Mehrheit im Rat. Linke Alternative und SGRP gewinnen Stimmen und verlieren doch Mandate im Rat. Mandate gewinnen konnte allein die LÖS, die von der Arbeit der Justizministerin Cécile Jónsdottir profitierte. Und auch die Wahlbeteiligung „profitierte“ vom Wirken Céciles, so stieg dank ihrer Bereinigung der Wählerinnenlisten die Wahlbeteiligung um satte 19 % auf nunmehr 40%.
Erfreulicher ist der Anstieg der absoluten Stimmenzahl von 16 auf 22 bzw. der Wählerinnen von 8 auf 11.

Die Ergebnisse der 24. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 22 Stimmen (+6) von 11 Wählerinnen und Wählern (+3).
Die Wahlsiegerin ist die allseits beliebte Parlamentspräsidentin Cara Collins (LA) mit 5 Stimmen.
Knapp dahinter Adohan Molina (SGRP) mit 4 Stimmen.
Jeweils 3 Stimmen entfielen auf Nicolas Monnier (LA), Owen McCoy (LA) sowie Liam Collyn Máirtín (SGRP). Beide Frauen der LÖS, Cécile Jonsdottir und Caoimhe Jarlath, erhielten 2 Stimmen.

Die Frauenquote steigt erfreulicherweise um 13 % auf 43 %.

Dem Parlament gehören in der neuen Legislatur 6 gewählte Abgeordnete an, die bereits im 23. Rat vertreten waren, neu dazu kommt Caoimhe. Im Parlament gibt es
trotz des komplexen Wahlsystems dieses Mal keine Überhangmandate.
Zu den 30 gewählten Räten kommt als Alterspräsident der Großrat.
(mehr …)

Offizielles Endergebnis der Wahlen zum 23. Parlamentarischen Rat

Tir na nÒg hat gewählt. Oder besser: Einige nÒgel haben ihre Stimme abgegeben und so bestätigt sich der Trend aus dem Frühjahr und die Krise der Demokratie in der Freien Republik verschärft sich dramatisch. Erneut gab es keine neuen BewerberInnen auf den Wahlzetteln. Nur noch 8 Bürgerinnen und Bürger gaben ihre Stimme ab – 4 weniger als noch vor 6 Monaten. Die relative Wahlbeteiligung sank über beide Wahlperioden um 44 %, davon in dieser Runde minus 14 % von ohnehin schon schlechten 35 % auf 21% (8 von 37 Bürgerinnen und Bürgern).
Die wenigen erfreuten Gesichter gab es bei der LA, die einen historischen Wahlsieg errang, der aber aus der Schwäche der SGRP resultuiert. Die LÖS bleibt stabil.
Somit könnte die LA in den kommenden Monaten allein regieren.

Die Ergebnisse der 23. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 16 Stimmen (-8) von 8 Wählerinnen und Wählern (-4). Bemerkenswert ist eine einmalige Gleichverteilung der Stimmen. Jeweils 3 Stimmen erhielten Adohan Molina (SGRP), Nicolas Monnier (LA), Cara Collins (LA) sowie Owen McCoy (LA).
2 Stimmen entfielen auf Liam Collyn Máirtín (SGRP) und Cécile Jonsdottir (LÖS). Gaius Flavius Gratianus (LÖS) scheidet aus dem Parlament aus.
Die Frauenquote beträgt 30%.

Dem Parlament gehören in der neuen Legislatur 6 gewählte Abgeordnete an, die bereits im 22. Rat vertreten waren. Im Parlament gibt es aufgrund des komplexen Wahlsystems zwei Überhangmandate. Spannend für Statistiker: Alle Abgeordnete erhielten genau ein Zusatzmandat.
Zu den 32 gewählten Räten kommt als Alterspräsident der Großrat.

Ergebnis nach Parteien:

SGRP 5 Stimmen (-7) 31% (-18,5%) 11 Mandate (-5)

LA 9 Stimmen (+/- 0) 56% (+18,5%) 18 Mandate (+6)

LÖS 2 Stimmen (-1) 12,5% (+/- 0) 4 Mandate (+/- 0)

MdPR des 23. Parlamentarischen Rates:

Adohan Molina (SGRP) 6 (-3)
Liam Collyn Máirtín (SGRP) 4 (-2)
Großrat Sidd (1)
Owen McCoy (LA) 6 (+3)
Nicolas Monnier (LA) 6 (+1)
Cara Collins (LA) 6 (+2)
Cécile Jónsdottir (LÖS) 4 (+3)

Alle Statistiken hierzu bald unter: http://freie-republik.info/politik/parlamentarischer-rat/

Neujahrsansprache des Großrates: Held der Arbeit 2017 gekürt

Sehr geehrte Exzellenzen, Liebe Freundinnen und Freunde, Liebe Bürgerinnen und Liebe Bürger,

mit dem Beginn des Neuen Jahres endet die fhéile nan cara und so beginnt für uns alle wieder der Arbeitsalltag. Traditionell möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um einige Worte des Dankes und des Ansporns zu sprechen. Zuletzt möchte ich verraten, wer in diesem Jahr den höchsten Orden der Freien Republik erhalten soll.

Es ist ein untypisch warmer Winter in Tir na nÒg und doch kann auch dieser nicht darüber hinweg täuschen, dass es zwischenmenschliche und soziale Kälte gibt. Wir dürfen davor nicht die Augen verschließen, schon gar nicht können wir es uns erlauben, uns auf dem Erreichten auszuruhen. Es müssen immer wieder neue Antworten gefunden und unbequeme Fragen gestellt werden dürfen. Unsere Tradition verpflichtet uns, verpflichtet uns alle anderen die Hand auszustrecken und die Kräfte des Internationalismus, des Pazifismus und der Solidarität aller für alle zu unterstützen und zu leben! Nur so bleiben wir auf einem guten Weg und werden den weltbekannten Worten Großrat Axels gerecht: „Stillstand ist Rückschritt“!

Bei allen politischen und sozialen Problemen auf der Welt ist mir doch eines mindestens genauso wichtig, dass ihr optimistisch und glücklich in ein Neues, schönes, bereicherndes und einfach rundum glückliches Neues Jahr startet und die fhéile nan cara mit Menschen genießen konntet, die eurer Herz wärmen!

Heute ist der passende Ort und die Zeit, um Euch ein frisches Fass Uisge Beatha zu zapfen und Euch allen für eure Mitarbeit und Freundschaft zu danken.

Und Danke sagen, das sollten wir alle so viel häufiger (und ehrlicher). Viel zu viel nehmen wir als selbstverständlich hin und sehen gar nicht den Zauber im Alltäglichen, die Leistungen, die jemand so ganz ohne große Worte, ohne Zuschaustellung zum Wohle der Allgemeinheit leistet. Auch ich bin von dieser Blindheit nicht ganz geschützt und so beschämt es mich so sehr wie es mich aber im selben Zuge auch glücklich macht und ehrt, dass wir jemanden haben, der sich seit Jahren auf so vielfältige Weise engagiert hat: Ohne dessen Bastelkünste unsere Darstellung von den dürftigen Talenten des Großrates allein abhängig wären, dessen politischer Einfluss ohne Gleichen ist, dessen Begeisterung für den Sport ansteckend ist und dessen Tatendrang gerade dann am stärksten ist, wenn er am meisten gebraucht wird – als verlässliche Stütze in schwierigen Zeiten.

Ich verneige mich und ehre in diesem Jahre für seine umfassenden Verdienste auf so vielen Bereichen über eine so lange Zeit unseren Generalrat Owen McCoy und erteile ihm das Privileg, einen eigenen Clan gründen und führen zu dürfen!

Ihm wie Euch allen wünsche ich ein gutes, gesundes und glückliches Neues Jahr!

Wahlergebnis der 21. Parlamentswahlen

Tir na nÒg hat gewählt. Und der erste Wahlsieger ist die Demokratie. Ein trotz der Kürze sehr würziger Wahlkampf lockte 22 Bürgerinnen und Bürger an die Wahlurnen. Das sind 7 mehr als noch vor 6 Monaten – dies ist somit die höchste Wahlbeteiligung seit der amtierende Großrat 2002 das Amt und damit die Aufgabe des Wahlleiters übernahm und 20 Bürgerinnen und Bürger ihre Stimmen abgaben (allerdings noch ohne Neben-Ids, diese waren erst 2004 erlaubt).
Die relative Wahlbeteiligung stieg um 11% auf 65 % (22 von 34 Bürgerinnen und Bürger).

Gespannt waren alle vor der Wahl, wie die vielen Stimmen der gescheiterten DSP (zuletzt immerhin mit 29 % der Stimmen stärkste Partei) verteilt werden würden. Und die zweite Frage, wie die Wählerinnen die unbestreitbare Aktivität Owen McCoys in Verhältnis zu seinem als Rechtsbruch empfundenen Alleingang mit der Börsen würden bewerten.

Unterm Strich können alle Parteien von einem Erfolg sprechen, jede Liste legte zweistellig zu und doch wird die Freude bei der SGRP am größten sein. Jedoch hat auch dieser Sieg eine Schattenseite, auf den Cécile Jonsdottir im Wahlkampf hingewiesen hat: Erneut werden Politiker (nur Männer) zur stärksten Kraft gemacht, die nicht einen Tag Erfahrung vorweisen können. Alle 3 Kandidaten der SGRP traten zum ersten Mal an.

Spannend wird zudem die Suche nach einer Regierung, denn bereits in wenigen Stunden werden die neu gewählten Abgeordneten über den Antrag der SGRP zum Ende der Börse abstimmen müssen. Werden die Mitglieder der LÖS nun ihr Wahlversprechen einlösen und die Börse schließen oder wie im Wahlkampf verkündet, eine Koalition mit der LA eingehen?
Theoretisch hätte jede 2er-Koalition eine Mehrheit im Parlament, jedoch waren starre Koalitionen im alten Tir mehr als unüblich – allerdings wurden damals Wahlkämpfe auch nicht halb so aggressiv und ideologisch geführt.
Selbst erfahrene Poltische Analytiker sind sich uneinig, was die kommenden Tage bringen wird. Wahrscheinlich ist, dass die Regierung auf viele Schultern gesetzt wird und Gesetzesvorhaben ohne Ansinnen des Antragssteller von allen Fraktionen unabhängig beraten und abgestimmt werden.

Die Ergebnisse der 21. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 44 Stimmen (+16) von 22 Wählerinnen und Wählern (+7).
Mit 8 Stimmen erzielten William Winfield (SGRP) und ein weiterer Neuling Gaius Flavius Gratianus (LÖS) das beste Ergebnis. 6 Stimmen entfielen auf Adohan Molina (SGRP), Mit 5 Stimmen ziehen die einzigen beiden Frauen ins Parlament ein Cara Collins und Cécile Jonsdottir. 4 Stimmen erreichte Liam Collyn Máirtín. 3 Stimmen Owen McCoy und Nicolas Monnier (beide LA). 2 Stimmen Angus McFadden.

Dem neuen Parlament gehören in der neuen Legislatur nun erneut 10 Abgeordnete an. Neu dabei sind alle Politiker der SGRP, Nicolas Monnier von der LA und Gaius Flavius Gratianus von der LÖS). Für den Großrat ist es die 16. Legislatur. Cécile schafft den Einzug zum 9. mal. Im Parlament gibt es trotz des komplexen Wahlsystems keine Überhangmandate. Zu den 30 gewählten Räten kommt als Alterspräsident der Großrat.


Ergebnis nach Parteien:

SGRP 18 Stimmen (+10) 41% (+12%) 14 Mandate (+4)
LÖS 15 Stimmen (+10) 34% (+16%) 10 Mandate (+5)
LA 11 Stimmen (+8) 25% (+14%) 7 Mandate (+4)

Stimmen im 21. Parlamentarischen Rat:

Adohan Molina (SGRP) (4) neu
William Winfield (SGRP) (6) neu
Liam Collyn Máirtín (SGRP) (3) neu
Großrat Sidd (1)

Owen McCoy (LA) (2) +1
Nicolas Monnier (LA) (2) neu
Cara Collins (LA) (3) +1

Gaius Flavius Gratianus (LÖS) (6) neu
Angus Mac Fadden (LÖS) (1) -4
Cécile Jónsdottir (LÖS) (3) +/- 0

Alle Statistiken hierzu bald unter: http://freie-republik.info/politik/parlamentarischer-rat/

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