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neue UVNO-Charta
BeitragZitat von Kasturbai Gyatso: „Dann tu doch mal etwas für eine besser Zusammensetzung, in dem du friedlichere Staaten in die UVNO einlädst. - Achso die wollen ja nicht, weil zu viele aggresive Staaten in der UVNO sind. Und wegen der Friedenstruppen. Brauchen wir also doch eine neue Orga.“ Dass man Systeme nur von innen heraus effektiv ändern kann, ist Dir aber schon bewusst? Ich lade ja »friedlichere« Staaten zur UVNO ein. Wie auch immer Du das definierst. Aber bitte, tu mir mal den Gefallen: Geh …
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BeitragJa, natürlich ist es in einem demokratischen System schwieriger, eine Mehrheit zu organisieren, als in einem diktatorischen. Aber, und da kann ich mich nur wiederholen: Das spricht nicht gegen die UVNO, sondern für sie. Und wer führt die Maßnahmen im Standard-Maßnahmen-Katalog aus? Genau. Ansonsten: Nennt sich Konvention, darin kann man sowas regeln. Fühl Dich frei, eine solche zu formulieren. Die Polemik (»Senat-Triumvirat der dreibeinigen (Welt-) Herrscher«) ist übrigens unnötig, man versteht …
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BeitragDann gilt es wie bei jeder Abstimmung, Mehrheiten zu organisieren. Dass die UVNO demokratisch durch alle Mitgliedstaaten gelenkt wird, kann man ihr ja nun wirklich nicht negativ anlasten. Übrigens: Das Alemanish Empire ist seit kurzem UVNO-Mitglied; das Imperium Ladinorum Beobachterstaat.
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BeitragNein, aber das muss er ja auch nicht.
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BeitragZitat von Kasturbai Gyatso: „Da sind ja selber Staaten drin, gegen die mal ein Embargo verhängt werden müsste. Von daher wäre eine neue Organisation ohne diese Staaten wesentlich besser.“ Einen entsprechenden Embargo-Antrag formulieren -> Sidd überreichen, damit er ihn in der Vollversammlung einbringt -> Warten, bis die VV darüber beraten und abgestimmt hat -> Eierkuchen.
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BeitragSimoff Achso, sag doch gleich, dass Du das SimOff meinst. Da schließe ich mich Raistlin an: Wer SimOff keinen SimOn-Konflikt simulieren möchte, wird dazu ja nie gezwungen. (Und kann sich im Fall der Fälle dagegen wehren, wie Du bereits erwähnt hast.) Solange man anderen nicht aus dem SimOff vorschreiben will, SimOn keine Konflikte zu simulieren, ist das ja auch völlig legitim. Analog zum Toleranzparadoxon oder dem Demokratieparadoxon gibt es eben auch ein Pazifismusparadoxon. Will man, dass das…
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BeitragAlso ist Ihr Plan, dass ein Staat, dem Krieg von einer Atommacht angekündigt wird, die Ankündigung einfach ignoriert, und dann wird die Atommacht ihre Bombe schon nicht abwerfen? Das ist doch bestenfalls absurd!
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BeitragIhre göttliche Allmacht in allen Ehren, Frau Gyatso, aber *normale* Menschen sterben auch dann bei einem Atombombeneinschlag, wenn sie vorher beschließen, ihn zu ingorieren.
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BeitragDas ist bestenfalls polemisch, auf jeden Fall aber eine unzulässige Vereinfachung komplexer Sachverhalte.
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BeitragNein, das widerspricht sich nicht, weil der UVNO nicht geholfen ist, wenn sie nur aus ein, zwei Ländern besteht, die sich beständig versichern, wie toll und gerecht und friedlebend sie doch sind, während um sie herum wirkliche Außenpolitik gemacht wird. Die UVNO ist ein außenpolitisches Werkzeug, keine Hall of Fame der selbsternannten Halbgötter.
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BeitragDen Ton verbitte ich mir! Solche Unwahrheiten zu verbreiten, zeugt nicht gerade von gutem Stil.
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BeitragJaja, Resolution und Konvention, Kapitalismus und Kommunismus, Leben und Tod, alles das gleiche – eben nicht, wie Herr Majere bereits betonte. Die Aufgaben von Konvention und Resolution sind ganz klar in der Charta geregelt, und dass man sich im Rechtsbetrieb auf Definitionen verlassen können muss, brauche ich wohl nicht näher zu erläutern. Zu Aquatropolis: Erstens ist es ein beachtenswertes Zeitgefühl, den Raum von fast zwei Jahren als »prompt« zu bezeichnen. Aber gut. Zweitens hat sich Aquatro…
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BeitragWeil das eine Resolution und keine Konvention ist, Kasturbai. Sprich: Es gäbe für einen Rauswurf keine völkerrechtliche Grundlage. Außerdem bin zumindest ich der Ansicht, dass Nuklearmächte, die sich wenigstens schriftlich dem Völkerfrieden verpflichten, wesentlich besser sind, als Nuklearmächte, die gänzlich ohne solche Aussage durch die Weltgeschichte laufen. Vermutlich zwei Monate nach eventueller Annahme des Chartavorschlags wären dann die ersten regulären Senatswahlen, und da könnte sich Ti…
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neue UVNO-Charta
BeitragDer Chartavorschlag wurde erheblich verkürzt; er ist nun nur noch siebzig Prozent so lang wie die aktuelle Charta und außerdem lesbarer gemacht, indem Redundanzen beseitigt und unschöne Satzkonstruktionen verbessert wurden. Hier fände also eine Vereinfachung statt. Der Artikel zu den Friedenstruppen wurde kein einziges bisschen »militarisiert«; diese Behauptung ist also Quatsch. Der entspricht im Inhalt (bis auf das Einbringen des Senats) absolut der alten Version und wurde lediglich umstrukturi…
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Anträge und Mitteilungen an den Parlamentarischen Rat
V. ent Drakestrin-Rumata - - Dáil na nÓgann - Parlamentarischer Rat
BeitragMitteilung an den Parlamentarischen Rat: In der UVNO wird derzeit über eine neue Chartaversion gesprochen, die einen Senat zur schnelleren Reaktionsfähigkeit vorsieht. Dieser bestünde aus durch Zustimmung gewählten Staaten. Weiteres ist dem Vorschlag zu entnehmen.
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Kasturbai & Veuxin, das tirische Augstein & Blome
V. ent Drakestrin-Rumata - - Éirí beoga - Rat für rl Angelegenheiten
BeitragAsylrecht: Zustimmung bis auf die Punkte 5 und 6. US-Präsidentschaft: Verzweifeln. Ich glaube, es gibt wenig Staaten, bei denen ich weniger gern Staatsoberhaupt wäre.
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Kasturbai & Veuxin, das tirische Augstein & Blome
V. ent Drakestrin-Rumata - - Éirí beoga - Rat für rl Angelegenheiten
Beitrag@Sidd: Ich habe Probleme mit der repräsentativen Demokratie, große sogar. Wir haben sie aber in Deutschland aus historischen Gründen, und sie ist demokratisch legitimiert, weshalb ich sie verteidigen werde, bis eine neue demokratisch legitimierte Demokratieform an ihre Stelle tritt. Und abgesehen davon können Teile eines Systems auch dann Bestand haben und richtig sein, wenn die Prämissen falsch sind. So verhält es sich mit dem konsensualen Element der repräsentativen Demokratie, das in dieser F…
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Kasturbai & Veuxin, das tirische Augstein & Blome
V. ent Drakestrin-Rumata - - Éirí beoga - Rat für rl Angelegenheiten
BeitragDass sie bei wichtigen Abstimmungen im Bundestag gleich abstimmen, liegt an der Funktionsweise des Bundestags und ist Zeichen einer funktionierenden Konsensfindung im Parlament. Was das mit Kapitalismus zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Was daran undemokratisch ist, erschließt sich mir auch nicht – so funktioniert eine repräsentative Demokratie nun mal: Man erwählt sich Vertreter, und diese versuchen, im konstruktiven Miteinander auf auftretende Probleme zu reagieren. Dass das oftmals konse…