Neujahrsansprache des Großrates am 01.01.2014

Liebe Freundinnen und Freunde,
Sehr geehrte Gäste, Verwandte und Verschiedene,

in Tir ging gestern die fhéile nan cara zu Ende: gestärkt und entspannt begannen die nÒgel das Jahr 2014 ihrer Zählung und auch in Rajansa neigt sich das Wasserschlangenjahr seinem Ende entgegen.
Früher nutze der Großrat die Zeit zwischen den Jahren um große Reden zu schwingen, doch ich bin nun wahrlich kein konservativer Mann, dem es beliebt, alte Traditionen zu pflegen.
Daher möchte ich einfach während ich uns allen ein frisches Fass Uisge Beatha anzapfe, ein paar wenige und kurzweilige Worte verlieren…

Das vergangene Jahr brachte unsere Staatslosung – „Die Beständigkeit in der Unbeständigkeit“ – zu einer neuer Blüte. Einige der schönsten und einige der zugegeben langweiligsten Stunden konnten, durften, mussten wir 2013 erleben. Und doch, soviel sollten wir uns in diesen schweren Zeiten selbst zugestehen, war es ein gutes Jahr. Während anderenorts resigniert wurde, nehmen wir uns immer neue Ziele vor, stellen uns selbst höheren Anforderungen und leben unsere Ideale. (mehr…)

HeldInnen der Arbeit 2013 – zehnte alljährliche Ordensverleihung

Liebe Freundinnen, Liebe Freunde, Werte Buffetschnorrer,
mal wieder ist ein Jahr vergangen und wir alle blicken mehr oder weniger zufrieden auf 2013 zurück. Ich richte an dieser Stelle unseren Fokus gern weit weg von verpassten Chancen bzw. kleinen oder größeren Unglücken, hin zu den Erfolgen und dabei insbesondere auf all jene Menschen, ohne deren all dies nicht gelungen wäre. Mein Dank gilt an dieser Stelle stets allen nÒgeln und Gästen, auch jedem noch so kleinen Rädchen, ohne deren unser Motor ins Stocken geraten würde.
Zugleich aber hat es sich seit nunmehr 10 Jahren etabliert eine wenige Menschen und Institutionen besonders zu Ehren. In diesem Jahr fiel mir dies so schwer, wie noch nie – und das wobei die Ehrungen doch derart deutlich auf der Hand liegen, ja sie sind alternativlos und ich bin mir sicher, dass diese einmalige, diese so unorthodoxe Praxis doch auf vollkommene Zustimmung stoßen wird!

Die Freie Republik verneigt sich in größtmöglicher Dankbarkeit und ernennt folgende HeldInnen der Arbeit des Jahres 2013: (mehr…)

Großrat skizziert Zukunftsvisionen für die Außenpolitik Tirs in der USB

Statt einer langen Geburtstagsansprache kündigte der Großrat in diesem Jahr eine Reihe politischer Grundsatzerklärungen an. Die erste widmete sich der Grundordnung Tirs und rief dazu auf, Solidarität noch stärker zu leben. Die zweite Rede gilt nun der Außenpolitik und umreißt Option einer möglichen grundsätzlichen Reform der Union Sozialistischer Bruderstaaten (USB).

Liebe Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde,

fragt man mich nach den grundlegenden Elementen, die Tir na nÒg bestimmen, so antworte ich sogleich mit Ausführungen zu USB und UVNO, den in meinen Augen fundamentalen Bausteinen einer besseren Welt, für die wir streiten und arbeiten. Dabei leben wir eine friedliche und kooperative Außenpolitik, ohne Waffen, dafür getragen von Solidarität in dem Gewissen, dass man nur gemeinsam etwas bewirken kann.

Einig sind uns alle, dass wir noch viel mehr bewirken können, noch mehr erreichen müssen und uns keinesfalls zurück lehnen dürfen! Welche konkreten Maßnahmen wir ergreifen hängt jedoch davon ab, zu welchen Zielen wir uns bekennen wollen und können – und die Frage lautet daher eben auch: Was trauen wir uns zu? (mehr…)

Geburtstagsansprache des Großrates: „Tir na nÒg – Solidarität (er)leben!“

Liebe Bürgerinnen und Bürger, Liebe Freundinnen und Freunde,
Verehrte Gäste, zufällig hierher Verirrte sowie Buffettouristen zum vierzehnten Jahrestag der Gründung der Freien Republik,

auch in diesem Jahr ist es mir eine lieb gewonnene und doch nicht minder besondere Ehre, ein ganz paar wenige, knappe und wie immer kurze Worte sprechen zu dürfen. Da es in Tir gute Tradition ist, den Wandel als das fest stehende Fundament aller Dinge zu begreifen, möchte ich in diesem Jahr nicht nur eine Rede halten, nein, ganze fünf Reden sind geplant, die sich in diesem Jahr vorwiegend den Idealen, Erfordernissen und Problemen unseres Gemeinwesens widmen werden.

Es ist ein Verdienst vieler und keinesfalls selbstverständlich, dass Tir heute schon den 14. Jahrestag begehen kann. Kaum ein zweiter Staat erreichte dieses Alter und somit sind es zwei Fragen, die im Mittelpunkt meiner Ausführungen stehen sollen: Wie konnte ausgerechnet Tir so alt werden? Und was können wir tun, dass diese Gemeinschaft noch länger erfolgreich sein kann?

Der Schlüssel zu beiden liegt in einem simplen Wort: Solidarität. Sie ist es, die uns zusammen halten lässt und die uns gemeinsam Seit an Seit auch schwere Phasen zu durchstehen hilft. Die nÒgel der Vergangenheit hatten stets eines, den Willen zur Solidarität. Den festen Willen in Freiheit, Gerechtigkeit und vor allem Frieden zusammen zu leben. Und sie ist untrennbar mit weiteren Eigenheiten der nÒgel verbunden, mit Offenheit, Toleranz und Hilfsbereitschaft. (mehr…)

Tir na nÒg hat eine neue Regierung

Viele Monate lang musste der Großrat allein regieren, wiederholt scheiterten währenddessen seine Bemühungen eine neue Regierung zu bilden, doch als Owen McCoy eingebürgert wurde, ging es auf einmal schnell und binnen weniger Tage fanden sich eine Kandidatin und vier Bewerber, die bereit waren in einem neuen Staatsrat Verantwortung zu übernehmen.

Bei den somit ersten Wahlen seit einem Jahr gaben 10 nÒgel ihre Stimme ab, so viele wie seit Jahren nicht – Indiz für die wiedererlangte Stärke der Freien Republik!
Die relative Wahlbeteiligung lag zwar lediglich bei 63% doch ist diese Quote eher dem Bürgeramt anzulasten, das seit Jahren keine aktualisierte Wählerkartei präsentiert hat und somit viele längst ausgewanderte Menschen wahlberechtigt gewesen wären.

Die neu gewählten Staatsräte erhielten allesamt ehrliche Ergebnisse und doch bewies man über Parteigrenzen hinweg einen gemeinsamen Willen, Tir gestalten und stärken zu wollen, indem man den neuen Obervolksrat Owen McCoy einstimmig wählte. Dieses Ergebnis ist zugleich Anerkennung für seine Verdienste um die Neuwahlen und Vertrauensvorschuss in den kommenden Monaten zwischen den Volksräten, Parteien und Einzelinteressen vermitteln zu können. (mehr…)

Die älteste Frauenfußballliga startet in ihre sechste Saison

Liebe Trainerinnen und Trainer, Liebe Freunde des runden Lederimitates,
nach vielen Wochen des Wartens startet nun am 26.05.2013 die sechste Saison der Liga des Südens. Zu Ende gehen wird diese Saison Ende September.
Nach zuletzt 12 Teams aus 7 Ländern, dürfen wir uns nun auf 10 Teams aus 6 Ländern freuen. Mit dabei sind dabei gleich 4 neue Teams: Lascania nimmt nach vielen Jahren wieder an einer LdS teil, National Montpuella ist daher nur ein halber Neuling. Den Startplatz Atraverdos übernimmt AC Torres Lairisia. Tir na nÒg und Wolfenstein sind beide nunmehr mit drei Teams dabei: Union Bréa schickt seine Frauen an den Start und aus Wolfenstein entsendet den neu gegründeten Verein mit dem leicht merkbaren (und noch leichter auszusprechenden) Namen Pölkkyjärvi Palloseura.

Am ersten Spieltag empfängt der aktuelle Meister den ersten Gewinner einer Frauenfußballliga. Im traditionsreichen Derby Tír na nÒgs empfängt Céciles ASSU den FC United of Maith des Großdruiden Raistlin Majere – der Zufallsgenerator präsentiert uns allen damit ein würdiges Auftaktspiel. (mehr…)

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