Gemeinsames Treffen und "Reaktivieirung der USB"

      Ich danke dem Grossrat für seine Ausführungen!

      Die meisten Fragen lassen sich wohl nicht einfach so beantworten, aber ich werde es trotzdem machen :P


      Zu I: Sind wir bereit zu diesem Vertrauen in uns und die USB oder denken wir nationalstaatlich?
      Die Zusammenarbeit sollte grundsätzlich gefördert werden, wobei eine Konzentration auf einzelne Leuchtturm-Projekte wohl unumgänglich ist. Für eine noch intensivere Zusammenarbeit fehlt wohl der Konsens.

      Zu II: Welche Themen sind wir bereit an die USB abzugeben?
      a) Außenpolitik
      b) Außendarstellung, im Rahmen einer gemeinsamen USB-Homepage. Die staatseigenen Seiten würde ich aber beibehalten.
      c) Wirtschafts- und Bankensystem

      Zu III: Akzeptieren wir einen uneinheitlichen Weg oder bestehen wir auf Einmütigkeit?
      Wir sollten uns bemühen möglichst grosse Bereiche abzudecken, aber der Charakter der jeweiligen Staaten darf dabei nicht verloren gehen.

      Zu IV: Welche Arbeitsweise wollen wir, sind Generalbeauftragte nützlich? Wollen wir gemeinsame Botschaften?
      Generalbeauftragte können nützlich sein. Die Errichtung von USB-Botschaften begrüsse ich ausdrücklich, da dies für die einzelnen Staaten eine massive Erleichterung darstellen würde.

      Zu V: Aufbau, Struktur und Sitz:
      b) ein USB Forum in einem Mitgliedsland, ein verteilen scheint mir nicht sinnvoll. Man müsste die Beiträge dann jeweils zusammensuchen. Für Staaten ausserhalb der USB ist ein einziger Ansprechspunkt ebenfalls dienlicher.


      Das wäre mal das Gröbste.

      mit sozialistischen Grüssen
      Markito Janus
      Aussenminister VR Wolfenstein
      Regionalpräsident Isla de Haribor, VR Wolfenstein
      Zentralvorsitzender Sozialistische Reformpartei SRP
      Meine lieben sozialistischen Freunde,
      ich respektiere die engen Bande, die historisch zwischen euch gespannt wurden und verstehe, dass es euch eine liebgewonnene Tradition ist.

      Jedoch möchte ich euch fragen, was dahinter steckt... Was ist die große Vision, die die USB verwirklichen möchte? Wer überhaupt ist die USB? Wer hat welche Interessen?

      Ich frage es mich deswegen, weil ihr/wir seit Jahren über die USB reden, ohne dass auch nur eine einzige Aktion gelungen wäre, nicht eine handfeste innovative Tat. Ob Außenpolitik oder zuletzt Bankwesen, stets gab es gute Ideen und gewichtige Anregungen, doch letztlich kam es immer wieder zu der Einsicht, dass alle Staaten besser fahren, wenn sie es auf ihre eigene Weise machen.

      Und vielleicht liegt ja auch gerade darin der Reiz der USB. Wir können breit werben, unsere Unterschiedlichkeit darstellen, die vier so verschiedenen Staaten nebeneinander präsentieren und aufzeigen, dass hier für jeden ein passendes Plätzchen zu finden ist. Wie und wo so eine Außendarstellung geleistet werden kann, ist dabei ein spannender Punkt.

      Denn in meinen Augen fällt es auf, wenn eine darbende Organisation nicht mit neuem Leben, nicht mit frischen Ideen gefüttert wird, sondern die einzige Debatte diejenige ist, welchem Staat die verbliebene Rumpforganisation zugeschlagen werden soll, damit dieser etwas mehr Leben auf dem Marktplatz vorzeigen kann. Löst dies auch nur eine der jahrealten Probleme oder bietet eine Lösung für die gestellten Herausforderungen? Zeigt dies von Visionen oder gar von Phantasie?

      Die Idee über eine USB zu einem Staatenbund zu gelangen, mag für Staaten für Kaputistan spannend sein, oder für die USSRAT in der Krise, doch es muss doch mittlerweile auch der letzte eingesehen haben, wie schnell sich solche Meinungen ändern sobald man wieder allein seine Probleme regeln kann – meist nicht mal wirklich gut, aber das ist noch immer lieber, als etwas Macht abzugeben oder vermeintlichen Stolz zu verlieren.

      Demnach sollten wir aufhören in Sonntagsreden Dinge bunt auszumalen, die doch tatsächlich so weit weg sind, die niemand wirklich will und für die niemand bereit ist über den eigenen Schatten zu springen.
      Managerin der Association Sportive de Séraphique Unité
      "Suche die Schule auf, Obdachloser! Verschaffe dir Wissen, Frierender!
      Hungriger, greif nach dem Buche: es ist eine Waffe. Du musst die Führung übernehmen."

      (Bertold Brecht)
      Handlung

      Lässt sich die Rede von Genossin Jonsdottir noch einmal gründlich durch den Kopf gehen bevor er das Wort ergreift.


      Genossin, wo sind denn Ihre Vorschläge? Sie sagen wir hätten bisher versagt. Sie haben recht. Aber das Problem waren meiner Meinung nach nicht die Projekte sondern der Mangel an Aktivität! Die beste Idee nützt nichts wenn man sie nicht umsetzt!
      Handlung

      Zündet sich anschliessend eine Haribori-Zigarre an.

      mit sozialistischen Grüssen
      Markito Janus
      Aussenminister VR Wolfenstein
      Regionalpräsident Isla de Haribor, VR Wolfenstein
      Zentralvorsitzender Sozialistische Reformpartei SRP
      Wie viele Ideen möchten die Herren dieser unzähligen Runden denn noch anhören und Zigarre rauchend daneben sitzen und warten, bis sich endlich jemand anderes eine Lösung einfallen lässt, die zustimmswert ist? Es ist eben nicht das Fehlen von Aktivität, es fehlt an dem was ihr Sozialisten immer am lautesten fordert: Gemeinsinn, Solidarität und die Bereitschaft die Interessen der gemeinsamen Sache über seine eigenen zu stellen.

      Ich bin nicht Mitglied einer liberalen Partei, weil ich mich auf alle Ewigkeit an eine derart beschlussunfähige Organisation klammern möchte. Wenn es der USB nicht gelingt, auch für Tir einen signifikanten Mehrwert zu erwirken, dann kann sich Tir nicht länger allein darauf verlassen. Dann muss sich Tir eben auch modernen, aktiven und wirtschaftlich starken Staaten öffnen - und nicht wie in einem USB Wirtschaftsraum, die Zeche zu zahlen für desolate Wirtschaftssysteme in Kaputistan und der USSRAT.
      Managerin der Association Sportive de Séraphique Unité
      "Suche die Schule auf, Obdachloser! Verschaffe dir Wissen, Frierender!
      Hungriger, greif nach dem Buche: es ist eine Waffe. Du musst die Führung übernehmen."

      (Bertold Brecht)
      Mir als Normalbürger erschließt sich nicht ganz der Sinn, einer so zusammenschweißenden Organisation. Oder Bündnis?

      Die Staaten sind ja sowieso schon sehr aneinander geknüpft, jedoch zum Beispiel die Außenpolitik gemeinsam zu gestalten finde ich schon zu weit. Jedes Land hat trotzdem seine eigenen Interessen und diese müssten jedes mal ausdiskutiert werden, Kompromisse gefunden werden etc. ehe man sich eventuell auf einen Vertrag mit anderen Staaten einigt. So geht das auch weiter mit dem Militär. Tir ist pazifistisch und lehnt Armeen und Waffen ab. Aber bei den "Brüderstaaten" wird es toleriert, während wir andere Staaten dafuer verurteilen? Da wird mit Zweierlei Maß gemessen und für mich ist das ein Schubladen denken und schadet der Glaubhaftigkeit von Tir.
      Und wie soll das mit der Außendarstellung funktionieren? Man müsste ueberall herumposaunen, dass man doch bitte, bevor man die Länder besucht, die USB-Homepage aufruft. Und was soll man dort finden? Gesetze und Reden, wie toll der Sozialismus ist?

      Den einzigen Vorteil der USB sehe ich darin, ein Einheitliches Banken bzw. Wirtschaftssystem schaffen zu können, oder die Infrastruktur so zu stärken, dass das Reisen zwischen den "Brüderstaaten" erleichtert wird.



      Mitverantwortlicher und Fan des 1.FC Union Aimsir Bréa.
      Inhaber und Chefkoch des Gräten von Rajansa.
      Sohn des Inhabers der Aimsir Bréa Fischwerke KG.

      Aktiver Freizeitaktivist !

      Desolates Wirtschaftssystem? Ich bitte doch um Sachlichkeit. Das Planwirtschaftliche System der USSRAT ist so gut wie ein solches System eben sein kann. Doch ist das Bestreben, dem Bürger mehr Eigenverantwortung zu überlassen. Handwerker und Kleinbetriebe funktionieren durchaus auch ohne die schützende Hand des Staates. Unser Ziel ist ein Betritt in die USB auch mit dem Wunsch, eines einheitlichen Wirtschaftssystems um Kräfte zu bündeln, den Fortschritt zu erleichtern. Fraglich ist dann nur, wie das mit den staatlichen Großbetrieben weitergehen soll.



      Zu I: Sind wir bereit zu diesem Vertrauen in uns und die USB oder denken wir nationalstaatlich?

      Leutchturmprojekte klingt gut. Zieen wir eins auf und sehen wie es wird.



      Zu II: Welche Themen sind wir bereit an die USB abzugeben?

      a) Außenpolitik in der Form, dass über die USB Verträge geschlossen werden können, mir allen intigrierten Staaten, aber auch jeder Nationalstaat selbst Verträge schließen kann. USB Verträge haben aber Vorragng!

      b) Außendarstellung, im Rahmen einer gemeinsamen USB-Homepage mit Verlinkungen zu den einzelnen Staaten.
      c) Wirtschafts- und Bankensystem, dass wäre ein mögliches Leuchttumrprojekt.



      Zu III: Akzeptieren wir einen uneinheitlichen Weg oder bestehen wir auf Einmütigkeit?

      Wir sollten uns bemühen möglichst grosse
      Bereiche abzudecken, aber der Charakter der jeweiligen Staaten darf
      dabei nicht verloren gehen. So sehe ich das auch, obwohl ein gemeinsamer Konsens schon Stärke verleiht.




      Zu IV: Welche Arbeitsweise wollen wir, sind Generalbeauftragte nützlich? Wollen wir gemeinsame Botschaften?

      Generalbeauftragte können nützlich sein.
      Die Errichtung von USB-Botschaften begrüsse ich ausdrücklich, da dies
      für die einzelnen Staaten wie die USSRAT eine massive Erleichterung darstellen würde.




      Zu V: Aufbau, Struktur und Sitz:

      b) ein USB Forum in einem Mitgliedsland, nur so bringt es zumindest einem Land etwas.
      Ich kann die Kritik der Genossen Jonsdottir und Abongi ehrlich gesagt nicht sonderlich viel abgewinnen.

      Die Vorschläge liegen auf dem Tisch, nun müssen wir entscheiden welche davon wir umsetzen wollen. Die einzelnen Staaten sind (personell) schwach, was dazu führt dass bspw. die Aussenpolitik mehr oder weniger brach liegt. Auch eine WiSim ist für einen einzelnen Staat nur schwer zu stemmen, bzw. mangels Akteuren nur mässig interessant. Im Gegensatz zu Genossin Jonsdottir denke ich nicht dass es uns an Solidarität mangelt, wohl eher an Entschlossenheit.

      Die erste Frage muss lauten: Wollen wir eine USB? Wenn wir dies mit Ja beantworten, dann sollten wir uns schleunigst an die Umsetzung konkreter Projekte machen. Falls wir die Frage mit Nein beantworten können wir uns auch jegliche weitere Diskussion sparen.

      Nach den Äusserungen der Genossen Chilavert, McCoy, Ignaf und mir sehe ich durchaus einen Konsens. Von den ablehnenden Stimmen würde ich gerne genauer Wissen warum sie die Vorschläge ablehnen.
      Handlung

      Zieht zügig an der Zigarre und knackt noch ein paar Nüsse.

      mit sozialistischen Grüssen
      Markito Janus
      Aussenminister VR Wolfenstein
      Regionalpräsident Isla de Haribor, VR Wolfenstein
      Zentralvorsitzender Sozialistische Reformpartei SRP
      Welchen Konsens denn bitte? Ich wüsste nicht, dass ein konkretes Projekt vorgelegt wurde.

      Das einzig konkrete war der Wunsch, die Aktivität der USB nach Wolfenstein zu verschachern, ansonsten blieb nicht viel hängen.

      So gab es durchaus einige Stimmen für eine gemeinsame WiSim, jedoch hat Wolfenstein ja bereits seinen eigenen Weg angekündigt.

      Und das ist auch gut so! Wir werdne nicht stärker, wenn wir uns gleich machen, gerade in der Unterschiedlichkeit liegt der Reiz und der Vorteil.

      Schön zu hören, wie mit kritischen Stimmen umgegangen wird, aber gut, was erwartet man von Kommunisten :rolleyes:
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      Hungriger, greif nach dem Buche: es ist eine Waffe. Du musst die Führung übernehmen."

      (Bertold Brecht)
      Das wären:
      1. Aussenpolitik
      2. Aussendarstellung
      3. Wirtschafts-/ Bankensystem
      4. USB-Botschaften
      5. Zentraler Standort des USB-Sitzes

      Von Gleichmacherei kann hier keine Rede sein! Abgesehen vom Wirtschaftssystem betreffen diese Bereiche nur die Aussenpolitik, innenpolitisch bleiben die Staaten wie bisher völlig selbständig.

      Sie scheinen mir hier eine überaus ablehnende Haltung den Sozialismus betreffend an den Tag zu legen :evil:
      mit sozialistischen Grüssen
      Markito Janus
      Aussenminister VR Wolfenstein
      Regionalpräsident Isla de Haribor, VR Wolfenstein
      Zentralvorsitzender Sozialistische Reformpartei SRP
      Ich würde es eine kritische Haltung nennen und habe durchaus oft genug mit konstruktiven Impulsen gedient. Die Ecke in die Sie Cerche und mich zu stellen trachten, sagt allein etwas über sie aus!

      Es ist doch schlicht so, dass wir den Finger in die offene Wunde gelegt haben und gezeigt haben, wo der Haken bei den bunten Sonntagsreden zu finden ist. Die Augen verschließen und nur Reden schwingen hat noch nie geholfen, es bedarf konkreter Maßnahmen und für diese fehlt es an Gemeinsamkeiten und Willensstärke, ja auch etwas Uneigennützigkeit wäre hilfreich...

      Bei der Wisim habe ich den Sonderweg Wolfensteins bereits angeführt und sie führen es doch als Konsens an. Auch der zentrale Sitz ist sicher kein Konsens, die Außendarstellung ist bestenfalls eine Idee und zuletzt auch ihr erster Punkt, die gemeinsame Außenpolitik, ist bisher nicht mehr als eine vage Idee - es ist nicht geklärt, kann vielleicht auch gar nicht geklärt werden, wie ein Zusammenarbeiten aussehen kann. Tirs Pazifismus verträgt sich nicht mit dem Militarismus den Staaten leben, zu denen die anderen 3 USB Staaten durchaus Beziehungen pflegen. Die UVNO ist für Tir zentral, für Wolfenstein ein No-Go. Usw. Usf.
      Managerin der Association Sportive de Séraphique Unité
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      (Bertold Brecht)
      Wenn ich mich nicht irre sind wir doch hier um erstens eine Auslegeordnung zu machen und zweitens wenn wir uns dazu entschliessen die USB zu reaktivieren auch gemeinsame Positionen zu finden, oder?

      Die Frage ist doch, wie ich schon sagte: Wollen wir eine USB? Und wenn ja, was sind ihre Aufgaben?

      Sie dürfen ruhig offen aussprechen, dass Sie die USB ablehnen, statt hier Scheingefechte entfachen zu wollen.
      mit sozialistischen Grüssen
      Markito Janus
      Aussenminister VR Wolfenstein
      Regionalpräsident Isla de Haribor, VR Wolfenstein
      Zentralvorsitzender Sozialistische Reformpartei SRP
      Liebe Damen und Herren Genossinnen,

      eine feine Diskussion habt ihr da entfacht, ich bin begeistert! Trotzdem muss die sehr prekäre Frage, die - leider! - am angenehm informellen Status der USB sägt, gestellt werden: wo wollen wir mit der USB hin? Momentan scheint mir die Diskussion um mehr oder weniger klare bzw. unklare Vorstellungen zu kreisen und aufgrund dessen vor allem von Missverständnissen zu leben. Kein Mensch weiß, was die USB eigentlich mal werden soll. Wenige Menschen wissen, was die eigentliche USB ist, und noch weniger wissen, wie das plausibel zu erklären wäre. Bisher hat die USB vor allem deshalb funktioniert, weil sämtliche einmal aufgestellten Regeln grundsätzlich ignoriert wurden (nachdem sie mit großem Aufwand implementiert und ausprobiert wurden) und letzlich immer anhand konkreter Geschehnisse bzw plötzlich auftretender Umstände praktisch und solidarisch gehandelt wurde.

      Wie man dies in ein Vertragswerk gießt, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Noch nicht mal, ob das überhaupt möglich ist. Aber - das nur nebenbeials Denkanstoss :D
      Dr.mad.bull. Andrés R. Chilavert
      Presidente
      Hauptchefoberboss h.c.
      Held der Arbeit 2007
      Werte Freundinnen, Kameradinnen, Genossinnen, Hütchenspielerinnen,

      es ist mir eine Freude, dass wieder über die USB gesprochen wird. Ein solcher offener Gedankenaustausch wie hier kann uns auf dem Weg in die weltweite Assoziation freier Produzenten nur voranbringen. Und dahin wollen wir hier ja alle. Die Richtung stimmt also schonmal - nur die Länge der Schritte muss eben noch verhandelt werden. Dabei kann ich nur dazu aufrufen, dies mit dem angebrachten gegenseitigem Respekt zu tun, den dieser ernste und wichtige Verhandlungsgegenstand uns allen gebietet.

      Als einen kleinen Denkanstoß zur gemeinsamen Politik der USB-Staaten möchte ich in meiner Funktion als Großdruide auf das Justizwesen verweisen. Eine vertraglich vereinbarte Zusammenarbeit zwischen den 4 Schwesterstaaten sollte doch möglich sein und würde uns in dieser Hinsicht ganz neue Möglichkeiten eröffnen.
      Weiterhin wäre es wohl schlicht auch notwendig, die Justizsysteme zu harmonisieren, sobald man beginnt, andere Politikbereiche miteinander zu verbinden. Sollte am Abschluss dieser Konferenz z.B. der Entschluss stehen, dass die USB sich neben einem politischen Bündnis auch zu einer Art Rat der gegenseitigen Wirtschaftshilfe entwickeln möge, so braucht es dafür Verträge und Gesetze. Was aber, wenn über Vertrags- oder Gesetzesinhalte einmal Unklarheit oder gar Uneinigkeit besteht? Meiner Ansicht nach benötigt die USB dann eine Instanz, die zwischen streitenden Parteien als Schiedsrichter fungiert.

      Des weiteren könnten wir uns damit ein gemeinsames Hohes Gericht schaffen, welches als eine Art Kassationsgerichtshof über den nationalen Gerichten steht und das man sich wenden kann, wenn auf nationaler Ebene der Instanzenzug erschöpft ist - was derzeit wohl in jedem der USB-Länder recht schnell der Fall sein dürfte.
      (Es gäbe als Kassationsgericht bereits den IGH, den man auch als Nicht-UVNO-Mitglied nutzen kann. Vielleicht könnte man diesen nutzen, bevor man unnötige Doppelstrukturen aufbaut. :) )
      Dr. Dr. Veuxin *fox2*
      Generalsekretär der UVNO,
      Kartographie-Vizedirektor der OIK,
      Kaiser Drachensteins,
      Hofkanzler Fuchsens,
      Wirtschaftsvolksrat Tír na nÒgs,
      Rotfuchs im zweiten Bildungsweg.
      Erstens das und Zweitens finde ich es befremdlich, dass wir, wo wir gerade einsehen musste, dass es an einer gemeinsamen Vision fehlt (und es eben keine Konsense gibt), den dritten Schritt als erstes zu gehen gedenken.

      Nein, wir brauchen konkrete Maßnahmen und müssen schauen, wo es Gemeinsamkeiten gibt.

      Ich würde daher, die Tagesordnung wurde ohnehin schon durcheinander gewirbelt, vorschlagen, dass wir hier und jetzt zuerst die Aufnahme der USSRAT regeln und anschließend die Grundstrukturen der USB, Bruderrrat und USB-Generalvertrag überdenken. Auch wenn ich gestehen muss, nicht sehen zu können, wie das konkret aussehen soll. Vielleicht dann doch lieber zunächst ein Teilgebiet beackern?
      Managerin der Association Sportive de Séraphique Unité
      "Suche die Schule auf, Obdachloser! Verschaffe dir Wissen, Frierender!
      Hungriger, greif nach dem Buche: es ist eine Waffe. Du musst die Führung übernehmen."

      (Bertold Brecht)
      Herr Janus,

      ich habe keine Kritik geäußert. Mir haben sich einfach nur diese Fragen aufgedrängt. Nicht jeder Bürger kann bei den drei Buchstaben "USB" euphorisch klatschen und einfach den Kopf nicken. Wie viele ja von ihnen schon bemerkt haben ist die USB zwar in den Köpfen der Menschen/Bürger vorhanden, doch ich kann sie mit keiner positiven Aktion assoziieren. So geht es vielen anderen auch. Wenn ich Freitag abend in der Kneipe am Hafen von Aimsir Bréa sitze, was soll ich da den anderen Stammgästen erzählen? Dass hier Zigarren geraucht, die sie sich niemals von ihrem Gehalt leisten könnten und Nüsse geknackt werden? Achja, und gemunkelt wird, was eventuell irgendwann mal sein könnte.



      Mitverantwortlicher und Fan des 1.FC Union Aimsir Bréa.
      Inhaber und Chefkoch des Gräten von Rajansa.
      Sohn des Inhabers der Aimsir Bréa Fischwerke KG.

      Aktiver Freizeitaktivist !

      Handlung

      Klatscht als er USSRAT vernimmt.



      Ich stimmer der Dame zu, dass es eines konkreten Projektes bedarf. Am sinnvollsten wäre da tatsächlich die Sache mit der Wirtschaft. Allerdings hat es auch etwas mit der Juritsterei auf sich. Dabei geht es vielleicht nicht unbedingt um doppelte Strukturen, was den IGH angeht, aber um eine Anpassung. Der Grundkonsens, sich gegenseitig flüchtige Verbrecher auszuliefern, Befugnisse von bestimmten Beamten/Personal in den anderen Mitgliedsstaaten tätig zu werden und einen Ort, um Rechte in anderen Mitgliedsstaaten einzufordern die z.B. aus einer gemeinsamen Wirtschaftsordnung entstehen. Nur mal so als Idee, aber konkret.
      Ich Danke Ignaf für diese konstruktuven Worte.

      Die angesprochenen Rechte und Gefugnisse könnten wir ja bei dieser Überarbeitung in den Generalvertrag schreiben.

      Das die USSRAT nun auch endlich offiziell aufgenommen werden soll, ist keine Frage. Hierbei sind wir uns einig und diese Gemeinsamkeiten sollten wir betonen, denn nur aus diesen erwächst die Chance mehr auf die Beine stellen zu können.

      Ich bin sehr für eine USB Bank, man könnte im Zuge der Testphase in Tir, vielleicht auch einfach die Zentralbank in Tir als USB Bank initiieren, oder aber wir bauen jeweils eine bank und vernetzen diese - doch ob Wolfensteins System dann kompatibel ist, bleibt fraglich.
      Managerin der Association Sportive de Séraphique Unité
      "Suche die Schule auf, Obdachloser! Verschaffe dir Wissen, Frierender!
      Hungriger, greif nach dem Buche: es ist eine Waffe. Du musst die Führung übernehmen."

      (Bertold Brecht)
      Wozu einän Gärichtshof, wänn wir KGB und Miliz habän? Da braucht kein Verbrechär noch einän Anwalt, Hää-Hää! Där wolfensteinär Präsidäntä macht übrigäns geradä mit so einäm Banksystäm wiä hiär rum, ich glaubä, där meint das ärnst. Und diä Uh-äS-Bä? Diä ermöglicht mir schon heutä grenzüberschreitändä Strafverfolgung. Ich kann in Tir und in Wolfenstein ganz nach Lust und Launä mit Bäsos odär Batzän bezahlän. Äinä Quasi-Uh-äS-Bä-Liga habän wir auch, näin halt, sogar zwäi! Kein Visum nötig zwischän dän Brudärtstaatän, gut für meinän Wodkaschmug...einkauf, allärdingsauch gut für diä Verbrechär. Ich findä, diä Uh-äS-Bä hat schon vieläs im Lebän bessär gemacht und dass, was hiär diskutiärt wird, klappt sowiäso nicht. Odär nur einä Weilä. Manchäs bleibt ebän immär gleich, im Vodka Vuorät würdän diä altän Waschweibär wiedär anfangän, von Schicksal zu redän.
      Äs grüßt freudig errägt:
      Sergej P. Wodkowitsch/Sergej P. Wodka
      Innenministär där Volksrepublik Wolfenstein
      Innenministär där abhängigän Räpublik bibeltreuär Kommunistän Kaputistan
      Chäf von KGB und Miliz dasälbst

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