Wahlergebnis der 19. Parlamentswahlen

Tir na nÒg hat gewählt. Nach der, nach Ansicht vieler Kenner des politischen Systems Tir na nÒgs, erfolgreichsten und harmonischsten Wahlperiode seit fast zehn Jahren waren 25 stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger der Freien Republik aufgerufen, den 19. Parlamentarischen Rat zu wählen. Zehn Bürger*innen nahmen ihr Wahlrecht wahr (zuletzt 8) und damit relativ zu der stark gestiegenen Einwohnerzahl weniger als zuletzt im März. Der Großrat bedauerte eine in seinen Augen enttäuschende Wahlbeteiligung und wies darauf hin, dass es nicht ausreiche, eine politische Klasse zu haben, die sich jeweils selbst wählt.
Somit fällt es auch schwer, einen echten Wahlsieger zu benennen. Beachtenswert sind die vier Stimmen für den parteilosen Angus McFadden. Zudem gab es leichte Wählerwanderungen von der Linken Alternative zur Sozialistischen Großratspartei. Die Liberalökologen stellen nunmehr die stärkste Fraktion.
Spannend wird die Regierungsbildung, hierbei wird laut Insiderverlautbarungen von einem erneuten Dreierbündnis auszugehen sein.
Die Ergebnisse der 19. Parlamentswahlen im Detail:
Abgegeben wurden 20 Stimmen von 10 Wählerinnen und Wählern (+4/+2).
Mit 4 Stimmen erzielte Angus McFadden das beste Ergebnis. Jeweils 3 Stimmen entfielen auf Cécile Jonsdottir und Cerche Abongi (beide LÖS) sowie Cara Collins (LA). 2 Stimmen erreichten Owen McCoy (LA) sowie Caoimhe Jarlath und den Großrat (beide SGRP). Mit einer Stimme zieht mit Alfie Jarlath (SGRP) der vielleicht jüngste Abgeordnete aller Zeiten in den Parlamentarischen Rat ein.
Dem neuen Parlament gehören in der neuen Legislatur nun 8 statt bisher 6 Abgeordnete an. Neu dabei sind die beiden aus der Familie Jarlath. Im Parlament gibt es aufgrund des komplexen Wahlsystems erneut 2 Überhangmandate.
Ergebnis nach Parteien:
LÖS 6 Stimmen (+1) 30% (-1) 10 Mandate (=)
LA 5 Stimmen (=) 25% (-6) 8 Mandate (-2)
SGRP 5 Stimmen (+2) 25% (+6%) 9 Mandate (+2)
Parteilos 4 Stimmen (+1) 20% (+1), 6 Mandate (=)
Stimmen im 19. Parlamentarischen Rat:
Angus McFadden 6 (=)
Cara Collins (LA) 5 (+1)
Cerche Abongi (LÖS) 5 (+1)
Cécile Jonsdottir (LÖS) 5 (-1)
DalaiSidd (SGRP) 4 (-3)
Caoimhe Jarlath (SGRP) 3 (+3)
Owen McCoy (LA) 3 (-3)
Alfie Jarlath (SGRP) 2 (+2)
Alle Statistiken hierzu bald unter: Parlamentsarchiv

Wegen Umbau geöffnet…

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Wahlergebnis der 18. Parlamentswahlen

Tir na nÒg hat gewählt. Nach einem heißen Herbst und der Teilung der SGRP stürzte die Partei des Großrates in der Wählergunst ab. Die Wahl gewonnen haben die Linke Alternative sowie die Liberalökologen. Beachtenswert ist der Erfolg des parteilosen Einzelbewerbers Angus McFadden, der allein so viele Stimmen erhielt wie die SGRP, immerhin die älteste Partei Tirs.
Zufriedenstellend könnte man die Wahlbeteiligung bezeichnen, denn diese entspricht exakt den Werten von vor 4 Monaten. Die Hoffnungen auf eine Belebung bestätigten sich jedoch nicht.

Die Ergebnisse der 18. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 16 Stimmen von 8 Wählerinnen und Wählern (+/- 0).

Jeweils 3 und damit am meisten Stimmen empfiehlen auf den amtierenden Generalrat Owen McCoy (LA), Cécile Jonsdottir (LÖS), Angus McFadden sowie den Großrat. Cara Collins (LA) und Cerche Abongi (LÖS) erhielten jeweils 2 Stimmen. Der zweite zur Wahl stehende Generalrat Jamie McCoin (SGRP) verpasste dem erstmaligen Einzug in den PR.
Dem neuen Parlament gehören damit nur noch 6, statt bisher 8 Abgeordnete an.

Ergebnis nach Parteien:
SGRP 3 Stimmen (- 3) 18,75 % (-18,75%) 7 Mandate (-6)
LÖS 5 Stimmen (+/-0) 31,25 % (+/-0) 10 Mandate (+1)
LA 5 Stimmen (+/-0) 31,25 % (+/-0) 10 Mandate (+1)
Parteilos 3 Stimmen (neu) 18,75 % (neu), 6 Mandate (neu)

Stimmen im 17. Parlamentarischen Rat:
DalaiSidd (SGRP) 7 (+2)
Cerche Abongi (LÖS) 4 (-1)
Cécile Jonsdottir (LÖS) 6 (+4)
Owen McCoy (LA) 6 (+2)
Cara Collins (LA) 4 (-1)
Angus McFadden 6 (+6)

Für den Großrat ist es die 13. Legislatur. Cécile schafft den Einzug zum 6. mal. Einziger Neuling ist Angus McFadden. Alle anderen waren bereits Mitglieder im letzten Parlamentarischen Rat. Das Parlament vergrößert sich aufgrund des komplexen Wahlsystems auf 33 Sitze, die jedoch von nur noch 6 (-2) Politiker*innen besetzt werden.
Alle Statistiken hierzu bald unter: http://freie-republik.info/politik/parlamentarischer-rat/

Spannend wird nun die Suche nach einer neuen Koalition, die amtierende LA und SP Koalition hat keine Mehrheit mehr. Politische Kommentatoren sprechen von der notwendigen Aussöhnung von LA und LÖS, ohne die keine tragfähige Regierung zu Stande kommen dürfte. Noch hat der Großrat keiner Partei einen Regierungsauftrag erteilt.

Neujahrsansprache des Großrates: Held der Arbeit 2015 gekürt

Sehr geehrte Exzellenzen,
Liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Bürgerinnen und Liebe Bürger,

zum Abschluss der fhéile nan cara, dem Friedenslichterfest in Tír na nÒg, beginnt in der Freien Republik morgen wieder der Arbeitsalltag. Traditionell möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um einige Worte des Dankes und des Ansporns zu sprechen. Zuletzt möchte ich verraten, wer in diesem Jahr den höchsten Orden der Freien Republik erhalten soll.

Ich hoffe sehr, dass Ihr in den beiden verdientermaßen ruhigen Wochen all die Kraft habt tanken können, die Euch federleicht durch das neue Jahr tragen wird. Vor allem aber möchte ich Euch von Herzen wünschen, dass Ihr die Ruhe in euch fest halten könnt, um die nächsten Monate entspannt erleben zu können.

Heute ist der passende Ort und die Zeit, Euch ein frisches Fass Uisge Beatha zu zapfen und Euch allen für eure Mitarbeit, unterstützende wie wach rüttelnden Worte zu danken. Im letzten Jahr erlebten wir viele hitzige Debatten, mehr als jemals zuvor, Debatten, die gezeigt haben, wie lebendig Tir nach all den Jahren noch immer ist, Debatten, die hoffentlich letztlich doch zu einer besseren Gemeinschaft für uns alle führen mögen.
Ich habe an dieser Stelle vor einem Jahr gesagt, dass ich das „Potential für eine Wiederbelebung des Parlamentes“ sehe. Mein Programm dem Geiste Großrat Axels „Stillstand ist Rückschritt“ folgend, mündete in einer Verfassungsersatzvertretung, die noch heute in Kraft ist und sich durchaus bewährt hat. Endlich haben Parteien wieder Programme und Ziele, endlich wird wieder diskutiert und nicht auf den Nebenmann gezeigt, endlich haben Ämter wieder einen Reiz und Wahlen einen Sinn – allein an Beschlüssen und Unternehmungen mangelt es noch immer. Statt dessen wurde sich um Paragraphen gestritten, um Rechte der Anderen von den eigenen haargenau abzugrenzen.

Diese Phase der Konstituierung muss nun vorbei sei, es muss gehandelt, es muss regiert werden. Denn es gelang uns noch immer nicht, dauerhaft politisch aktiv zu sein. Insbesondere die Außenpolitik leidet immer wieder unter Desinteresse und dem scheinbaren Gebaren eines schlechten Gastgebers. Innenpolitisch dagegen gibt es jeden Tag neue Ideen und Impulse, ich freue mich sehr, diese Projekte im Neuen Jahr verwirklicht zu sehen!
Wir haben das Potential nicht nur einer der ältesten, noch immer ununterbrochen aktiven Staaten zu sein, wir können noch mehr, wir können zum Kristallisationspunkt einer neuen aktiven Nachbarschaft werden …

… Eine Option, die wir uns selbst nicht zugetraut haben. Es musste erst jemand von Außen kommen und uns diese Möglichkeit offenbaren und uns dieser Gunst der Stunde gewahr machen. Es war ein neuer Freund der Freien Republik und zugleich ein Urgestein der internationalen Diplomatie, De Rossi.

Vorurteilsfrei und uneigennützig breitete er seine Arme aus und nahm uns an die Hand und brachte uns auf neue Wege, die wir sonst nie betreten hätten und zeigte uns neue Perspektiven auf. So eröffnete er uns die Möglichkeit an der ohne Zweifel besten Fußballliga aller Zeiten teil haben zu dürfen. Er unterstützt Cerche dabei, unsere Karten und Graphiken auf Vordermann zu bringen. Und zu guter Letzt unterstützt er unseren alten (von uns selbst schon nahezu vergessenen) Plan, einer erweiterten Eintragung in die internationalen Kartenwerke.

All dies tut er in völliger Bescheidenheit und ohne etwas in eine für ihn vorteilhafte Richtung zu lenken. Über so viel Freundlichkeit könnte man staunen, sich wundern, oder sich ganz einfach nur von tiefstem Herzen bedanken.

Ich jedenfalls – und da spreche ich sicher für alle in dieser Runde – bin froh und dankbar über seine Hilfe und Unterstützung. Es ist mir daher eine ganz besonders große Freude, in diesem Jahr De Rossi als Helden der Arbeit auszeichnen zu dürfen!

Ihm und Euch wünsche ich ein gutes, gesundes und glückliches Neues Jahr.

Mit besten Grüßen,
Euer Sidd

Großrat verkündet Wahlergebnis der 17. Parlamentswahlen

Tir na nÒg hat gewählt. Nach einer Legislatur stellt die SGRP wieder die größte Fraktion im Parlamentarischen Rat. Profitieren kann sie von einer Schwäche der LÖS, vor allem aber von einem Absturz der Wahlbeteiligung. Die LA startet überraschend gut.

Die Ergebnisse der 17. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 16 Stimmen von 8 Wählerinnen und Wählern. Somit haben 3 Personen weniger als bei der letzten Wahl abgestimmt (-27%).

Am meisten Stimmen empfiehlen auf Cerche Abongi von den Liberalökologen in Anerkennung seiner steten Aktivität und als Vorschlusslorbeeren auf Cara Collins, die erst zu diesen Wahlen eingebürgert und für die neu gegründete Linke Alternative antrat. Überhaupt ist der fulminante Auftakt der Linken Alternative die Überraschung der Wahl.

Ergebnis nach Parteien:
SGRP 6 Stimmen (+/- 0) 37,5 % (+8,9%) 13 Mandate (+5)
LÖS 5 Stimmen (-5) 31,25 % (-16%) 9 Mandate (-5)
LA 5 Stimmen (+5) 31,25 % (+31,25%) 9 Mandate (+9)

Stimmen im 17. Parlamentarischen Rat:
Ian Mc Cullough (SGRP) (4)
DalaiSidd (SGRP) (5)
Raistlin*Majere (SGRP) (4)
Cerche Abongi (LÖS) (5)
Cécile Jonsdottir (LÖS) (2)
Veuxin ent Drakestrin-Rumata (LÖS) (2)
Owen McCoy (LA) (4)
Cara Collins (LA) (5)

Für den Großrat ist es die 12. Legislatur, Raistlin kehrt für seine 7. zurück. Cécile schafft den Einzug zum 5. mal. Einziger Neuling ist Cara Collins, alle anderen waren bereits Mitglieder im letzten Parlamentarischen Rat.
Alle Statistiken hierzu bald unter: http://freie-republik.info/politik/parlamentarischer-rat/

Ich fordere alle gewählten Mandatsträger auf, sich im Parlamentarischen Rat einzufinden und den Amtseid zu sprechen.

Vielen Dank an alle, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben und allen Mandatsträgern eine erfolgreiche Legislatur!

Großrat verkündet Wahlergebnis der 16. Parlamentswahlen

Tir na nÒg hat gewählt. Einen Satz, der zumindest was Parlamentswahlen betrifft, in Tir nicht mehr gefallen ist seit dem 2. April 2006! Damals feierte die Sozialistische Großratspartei den höchsten Wahlsieg seit dem April 2004. Che, Jacob Fuller, Fidel und Nkomo hießen damals noch die Größen der SP.
Doch ehe ich mich weiter im Zettelkasten meines Tir-Archives verliere, möchte ich eure Neugier stillen und die Ergebnisse der 16. Parlamentswahlen kund geben:

Abgegeben wurden 21 Stimmen von 11 Wählerinnen und Wählern. Somit haben 6 Leute weniger als bei der letzten Wahl (-35%) und doch genau so viele wie bei den Wahlen zum 14. Parlamentarischen Rat. Insbesondere angesichts zuletzt nicht immer überwältigender Beteiligung ein in jedem Falle optimistisch stimmendes Ergebnis.

Wahlsieger ist und das darf als großes Kompliment und Dankeschön verstanden werden Cerche Abongi von den Liberalökologen. Auf ihn empfiehlen 4 Stimmen. Dies bringt ihm 6 Mandate im neuen PR.

Jeweils 3 Stimmen erhielten Benjamin O’Hara (PHP), Owen McCoy (SP), Ian Mc Cullough (SP), V. ent Drakestrin-Rumata (LÖS) und Cécile Jonsdottir (LÖS). Alle ziehen mit jeweils 4 Mandaten in den PR ein. Eine solche Gleichverteilung möchte ich als sozialistisch bezeichnen…

Weitere 2 Stimmen empfiehlen auf Kasturbai Gyatso (PHP), die somit 3 Mandate erhält.

Komplettiert wird der PR mit dem Großrat, der nun schon zum 11. mal im Parlament sitzt. Für Benjamin ist es die 6. Legislatur. Kasturbai und Cécile wurden zum 4. mal gewählt. Für alle anderen ist es die erste – gewählte – Legislatur.
Alle Statistiken hierzu bald unter: http://freie-republik.info/politik/parlamentarischer-rat/

Betrachtet man nun die Parteien so bekam die SP 6 Stimmen (-3), dies entspricht 28,6% (-24%) und bringt 8 Mandate ein (+4).
Die PHP kommt auf 5 Stimmen (+2), 23,8% (-5%), 7 Mandate (+6).
Der Wahlsieger war bisher bei noch keiner Parlamentswahl angetreten. 10 Stimmen, 47,6% und 14 Mandate sind jedoch ein schöner Erfolg für die LÖS.

Ich fordere alle gewählten MandatsträgerInnen auf, sich im Parlamentarischen Rat einzufinden und den Amtseid zu sprechen. Bei dieser Gelegenheit können Mandate transferiert werden. Nach der Konstituierung wird ein/e Parlamentarische/r Ratspräsident/in gewählt und anschließend 3 Generalräte.

Vielen Dank an alle, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben und allen MandatsträgerInnen eine erfolgreiche Legislatur!

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